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Eigenheimrentengesetz

Was ist das Eigenheimrentengesetz?

Im Eigenheimrentengesetz, das im Jahr 2008 mit Rückwirkung zum 1. Januar verabschiedet wurde, sind alle Voraussetzungen und Eigenschaften enthalten, die für die staatliche Förderung durch das Wohn-Riester-Programm von Belang sind.

Wichtig ist dabei zu wissen, dass der Name Wohn-Riester lediglich im umgangssprachlichem Gebrauch benutzt wird, korrekt ausgedrückt spricht man bei dieser Förderung von der so genannten Eigenheimrente.

Hieran lässt sich erkennen, dass das Eigenheimrentengesetz die nötige Basis zur Bereitstellung der staatlichen Förderung bildet. Grundlegendes Ziel des Gesetzes ist es, selbstgenutztes Wohneigentum in die Förderung durch die bereits bekannte Altersvorsorgezulage mit einzubeziehen. Allerdings gelingt dies nur teilweise, da eine Immobilie nicht die Eigenschaft besitzt, aktiv Kapital – zum Beispiel in Form einer Rente – für ihren Besitzer zu generieren.

Die finanziellen Vorteile durch den Immobilienbesitz ergeben sich durch das mietfreie Wohnen sowie diverse steuerliche Begünstigungen.