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Immobilie als private Altersvorsorge

Trägt die Immobilie als Ergänzung zur privaten Altersvorsorge bei?

Wichtig zu wissen ist, dass eine Immobilie grundsätzlich nicht die Funktion übernehmen kann, aktive Einnahmen für die Zeit des Altersruhestands für den Besitzer zu erwirtschaften.

So bietet eine Immobilie immer nur eine passive Möglichkeit, um privat für den eigenen Altersruhestand vorzusorgen. Sie erreicht dies dadurch, dass sie dem Besitzer ein mietfreies Wohnen im Alter ermöglicht und darüber hinaus umfangreiche steuerliche Vorteile bietet.

Trotzdem ist der Umstand, dass eine Immobilie nicht aktiv zur finanziellen Versorgung im Alter beiträgt, ein Streitpunkt, der bereits vor Einführung des neuen Rentengesetzes vielfach diskutiert wurde.

Um einem Missbrauch und eventuellen Nachteile für die Geförderten vorzubeugen, wurde daher festgelegt, dass der Geförderte nur dann Kapital aus seiner Anlage entnehmen darf, wenn dieses vor Erreichen des 68. Lebensjahres wieder in die Anlage einzahlt.